Das liege einerseits an guten Vermittlungsquoten, sagt Ansgar Scheipers von der Stadt Lüdinghausen auf Radio Kiepenkerl-Anfrage. Anderseits sei aber auch ein großer Anbieter weggefallen. Ein Verein, der Ein-Euro-Jobber beispielsweise für Senioren-Projekte beschäftigt hat, musste Insolvenz anmelden. Ausserdem gibt es kein zusätzliches Geld mehr für Fahrkosten. Einen Ein-Euro-Job beispielsweise in der Kinderheilstätte in Nordkirchen anzunehmen, käme damit für Langzeitarbeitslose aus Lüdinghausen kaum noch in Frage.