Longinus Turm

Hochverehrte Festversammlung! Es ist ein seltenes Fest, zu dessen Begehung wir uns hier auf luftiger Bergeshöhe versammelt haben. Seit Pfingsten kann dieser stattliche Thurm bestiegen werden, von dessen Zinnen aus der Blick hinschweift über die waldigen Höhen der Baumberge und die fruchtstrotzenden Ebene des Münsterlandes und sich in der Ferne verliert in den bläulichen Umrissen des sagenreichen, in der Geschichte berühmten Teutoburger Waldes und des gewerbfleißen Bergischen Landes. So begann die Einweihungsrede von Josef Vaders, dem Vorsitzenden des Baumbergevereins, des Turmerbauers. Und wahrlich, ich sage Euch: der Ausblick ist sehr berauschend. Einen besseren kann es im Münsterland kaum geben. Das allein rechtfertigt einen Besuch, genauso wie die monatlich wechselnden Kuchensonderanfertigungen im Turmcafé, wobei ich die Erfahrung machen musste, dass ich die Portionen Thunfisch-Himbeere-Kuchen meiner Mitesser auch noch verdrücken durfte. Ist halt eine Spezialität, genau wie Pumpernickel-Pflaume, muss man mögen. In diesem Monat ist es übrigens Fischstäbchen-Aprikosenstreussel mit Spinatcreme. Außerdem kommen die Fans gepflegter Kuriositäten auf ihre Kosten, mit dem weltgrößten Standaschenbecher und einem Wolpertingernest.

 

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