Billerbecker Dom

"Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen." - ist eines der zehn Gebote. Dem wird der Dom in Billerbeck nicht ganz gerecht, denn schließlich kann er vieles für sich beanspruchen, aber ein Bischofssitz ist er nicht und war er auch nie. Aber treiben wir die Exegese mal ein wenig ins Extrem: schließlich ist ja nur vom falsch gegen den Nächsten die Rede, nicht über das Nächste. Gut, wenn man Ausreden hat. Denn selbst der Bistumsgründer Ludger hat hier zwar gearbeitet, doch nur eben bis zur Bistumsgründung, dessen Sitz hatte er auch damals schon nach Münster verlegt. Aber: die große Kirche auf dem Ludgerus seinem Sterbeort würde auch nicht gerade sehr  würdevoll klingen. Würde aber strahlt sein Inneres aus. Zwar ist die Kirche noch nicht so alt, sie gibt sich aber alle Mühe, sich so zu geben. Im Inneren strahlt sie Ruhe aus, bei Sonnenschien tun die riesigen bunten Fenster ihr Übriges für die Atmosphäre des Raumes. Eher religiös statt touristisch motivierte Besucher dürften sich für die Kapelle im Südturm der Kirche interessieren. Dort liegt die Sterbekapelle Ludgerus, die sich an der Stelle befinden soll, an der früher das Sterbehaus des Heiligen lag. Am besten ist es, Sie lassen den Raum auf sich wirken und verabschieden sich mit einem Rundgang um die Kirche von der Stätte - die Billerbecker Innenstadt ist ja auch ganz hübsch.

 

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