Nachrichten für den Kreis Coesfeld und das Münsterland

 

Freitag, 20. Januar 2017 Landwirte im Kreis begrüßen neues Tierwohl-Siegel

An einem neuen Tierwohl-Siegel sollen wir künftig beim Einkaufen erkennen, wie gut Tiere bis zur Schlachtung gelebt haben. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat es am Abend zum Auftakt der Grünen Woche vorgestellt. Das ist die größte Landwirtschafts- und Ernährungsmesse. Michael Uckelmann vom landwirtschaftlichen Kreisverband begrüßt das neue Siegel. Mit der Aktion "Tierwohl" gebe es bei uns zwar schon seit einigen Jahren eine ähnliche Initiative. Dabei kämen zur Zeit aber rund 100 Landwirte im Kreis Coesfeld nicht zum Zug. Vielen machten zwar schon mit, viele stünden aber auch noch auf der Warteliste, weil die finanziellen Mittel nicht ausreichten. Für das Siegel sind zum Beispiel größere Ställe nötig die mehr Auslauf bieten. Kritiker bemängeln, dass zu dem schon unübersichtlichen Dschungel aus Siegeln jetzt noch ein weiteres Siegel dazu kommt.


Donnerstag, 19. Januar 2017 A 1 bei Münster-Nord ist nach Unfall bis voraussichtlich 20 Uhr gesperrt

Sie müssen auf der A 1 bei Münster-Nord in Richtung Norden noch länger Umwege fahren. Die Autobahn bleibt bis voraussichtlich acht Uhr heute Abend noch gesperrt. Trümmerteile von Autos sind üner die Fahrbahn verteilt, es dauert noch, alles aufzuräumen. Die Polizei hat gerade erste Erkenntnisse zur Ursache gesagt: In dichtem Feierabendverkehr hatte ein Autofahrer abgebremst, der hinter ihm fuhr auf – drei weitere Autos wurden in den Unfall verwickelt. Ein Mensch wurde leicht verletzt. Abschlepper haben die kaputten Autos schon von der Autobahn geholt.



Donnerstag, 19. Januar 2017 Baustelle auf der A 43 zwischen Marl und Haltern Richtung Kreis Coesfeld erst am Montag geräumt

Sie fahren jetzt im Feierabend auf der A 43 zurück in den Kreis Coesfeld durch eine verlassene Baustelle zwischen Marl und Haltern. Eigentlich sollte doch jetzt alles wieder frei sein?! Das klappt nicht – der Landesbetrieb Straßenbau sagte uns heute: Er brauche mehr Zeit. Im Vorbeifahren sieht es ja so aus, als würde es nicht sooo lange dauern, Poller und Schilder wegzuräumen. Das ist auch so – aber die Arbeiter haben nicht allzuviel Zeit dafür. Sie nutzen die wenigen Stunden außerhalb des Berufsverkehrs morgens und abends. Die Staugefahr ist sonst einfach zu groß, denn Arbeiter müssen eine Fahrspur sperren. Nach dem neuen Zeitplan des Landesbetriebs haben Sie voraussichtlich auf dem Weg nach Hause am Montag Nachmittag hier freie Fahrt. Vier Jahre lang hat die Baustelle zwischen Haltern und Marl gedauertt. Arbeiter haben die Fahrbahn erneuert. Es dauerte solange, weil eine Baufirma zwischendurch pleite ging.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Telefon-Trickbetrüger haben in Dülmen versucht die ganz dicke Beute zu machen

Mit dem miesen Enkel-Trick haben Unbekannte heute in Dülmen versucht, eine ältere Frau um eine ganze Menge Geld zu bringen. Das hat glücklicherweise nicht geklappt! Die Trickbetrüger gaben sich am Telefon als Verwandte aus, die ganz dringend 38 tausend Euro für den Kauf einer Eigentumswohnung brauchten. 38 tausend Euro! Das kam der Frau komisch vor – sie legte auf und alarmierte die Polizei. Genau richtig gehandelt! Die Trickbetrüger steigen häufig damit ins Telefonat ein: Rate mal, wer hier ist! Sagt die Polizei. Immer wieder sind Trickbetrüger mit dieser Masche bei uns im Kreis unterwegs – glücklicherweise in den meisten Fällen erfolglos.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Baustellenampel ab Montag in Davensberg

Das ist jetzt schon mal wichtig für Sie zu wissen, um Wartezeiten in Davensberg zu vermeiden: Am Montag baut die Gemeinde am Kanal. Sie haben dann nur eine Fahrspur auf dem Mühlendamm in Höhe der Emmerbachbrücke – die Gemeinde baut eine Baustellenampel auf. Und Wartezeiten davor sind gefühlt ja ewig. Bis Mitte Februar dauern die Arbeiten. Sie sind für den Umbau der Emmerbachaue nötig. Ein neuer Arm des Bachs entsteht, die vorhandenen Ufer flacht die Gemeinde ab – das soll dem Hochwasserschutz dienen. Und neue Wege laden zum Spazierengehen ein.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Polizei ermittelt nach Einbrüchen in Senden und Ascheberg

Viele Menschen im Kreis Coesfeld haben Türen und Fenster an ihren Häusern und Wohnungen bereits sichern lassen – aber noch immer ermittelt die Poliei fast täglich in neuen Einbruchsfällen. Zuletzt sind Unbekannte in Senden in Häuser in der Appelhülsener- und der Mendelssohnstraße eingestiegen. Sie nutzen die Gunst der Stunde, als die Bewohner ihre Häuser verlassen hatten. Mit Schmuckm und Bargeld machten sie sich davon. In Ascheberg scheiterten Einbrecher – sie werkelten an der Terrassentür eines Hauses am Josef-Wintrup-Weg. Die Bewohner waren zu Hause und hören Geräusche. Als sie nachschauten, flüchteten die Einbrecher. Die Polizei hofft, dass in allen Fällen Nachbarn möglicherweise etwas hilfreihes beobachtet haben


Donnerstag, 19. Januar 2017 Update: Bombe erfolgreich entschärft

Gute Nachricht für die Anwohner der Bauerschaft Welte: Die Bombe ist entschärft. Das hat die Stadt Dülmen vor wenigen Minuten gesagt. Die Anwohner dürfen damit zurück nach Hause. Ein 10 Zentner Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist auf Luftbildern aufgetaucht. Ein schweres, großes Ding! Die Kreissstraße war bis gerade eben bis zur Alten Leuster Schule gesperrt. Anwohner mussten umplanen und zu Freunden oder Angehörigen ausweichen. 12 Häuser waren betroffen. Dann ging alles ganz schnell – die Experten entschärften die Bombe. Sie ist jetzt Schrott.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Bombenentschärfung in Dülmener Bauerschaft Welte

In der Dülmener Bauerschaft Welte schlummert ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute Vormittag sperrt die Polizei die Kreisstraße zwischen der B474 und Rorup. Ganz wichtig: Die B474 bleibt frei. Die Feuerwehr holt Anwohner aus ihren Häusern. Insgesamt zwölf Häuser sind betroffen. Experten hatten routinemäßig Luftbilder aus dem Bereich ausgewertet. Dabei waren sie auf den Verdachtspunkt gestoßen. Heute Morgen überprüfte der Kampfmittelräumdienst die Stelle. Der Verdacht bestätigte sich. Ein zehn Zentner schwerer amerikanischer Blindgänger liegt im Boden. Die Stadt sagt: Möglicherweise dauert es bis zum Nachmittag die Bombe zu entschärfen.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Pendeln stresst Auto- und Bahnfahrer

Viele von Ihnen steigen heute Morgen für den Weg zur Arbeit ins Auto, den Bus oder die Bahn. Eine aktuelle Studie zeigt: Über 70.000 Menschen im Kreis Coesfeld arbeiten in einem anderen Ort als sie leben. Lösungen sind gefragt, um das Gedränge in Zügen und Staus auf Straßen zu reduzieren. Karl-Friedrich Schulte-Uebbing von der heimischen Industrie- und Handelskammer nimmt unter anderem die Unternehmen in die Pflicht und verlangt flexiblere Arbeitszeiten. Das entzerre die Pendlerströme auf Autobahnen. Außerdem könnten auf viel befahrenen Strecken mehr Züge fahren und auch Radschnellwege könnten umliegende Orte mit den Hauptzentren Münster oder auch Coesfeld verbinden. Hierher zieht es jeden Morgen die meisten Pendler aus dem Kreis. Dank eBike wären auch weitere Strecken kein Problem. Helfen könnte auch der laufende Ausbau für schnelles Internet. Videokonferenzen könnten manch Berufspendler den Weg zu einem Termin ersparen.


Donnerstag, 19. Januar 2017 Wieder Böllerwerfer in Dülmen

Schon wieder haben Unbekannte in Dülmen Böller in Briefkästen und Hauseingänge geworfen. Die Polizei ermittelt nach Fällen in der Hohen Straße, der Elsa-Brändström-Straße und der Overbergstraße. Schon in der vergangenen Woche gab es drei ähnliche Fälle in der Stadt. Die Polizei geht von einer Serie aus. Eine heiße Spur von den Tätern hat sie bislang nicht.


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